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Hans Schütz

Hans Schütz

Hans Schütz wurde am 12. 11. 1951 in Lechbruck im Allgäu geboren.
Er lebt und arbeitet im oberbayerischen Peiting als Hauptschullehrer und Umweltfachberater. Durch sein umweltpolitisches Engagement ist er weit über seine Region hinaus bekannt, so als Mitbegründer und Vorsitzender des Dachverbands der Bayerischen Müllinitiativen (Das Bessere Müllkonzept) und Gründungsmitglied der Bürgerwelle, einem überregionalen mobilfunkkritischen Verband. Seit Jahren leitet er auch die Umweltinitiative Pfaffenwinkel und ist Mitherausgeber der alternativen Monatszeitschrift „OHA-Zeitung aus dem Pfaffenwinkel“. Mit zahlreichen Fachartikeln, Vorträgen und Hochschulvorlesungen, sowie als Kreisrat und Organisator von basisdemokratischen Elementen greift er immer wieder aktiv in die aktuellen politischen Diskussionen ein. 2010 wurde Schütz für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement im Umweltbereich mit der Bezirksmedaille des Bezirks Oberbayern geehrt.

In den letzten Jahren widmet er sich mehr und mehr der Literatur. Zunächst erschien 2006 die sehr erfolgreiche autobiographische Erzählung „Nebelstochern – Eine Kindheit am Lech“. Im Jahr 2008 folgte dann ein Gedichtband mit dem Titel „Ich nehm’ das Tagesgedicht“ und im Sommer 2011 der Roman “Ludwig zum Zweiten”, der die 68er Generation auf dem Lande thematisiert. In Arbeit sind weitere Gedichtbände, die im Zusammenhang mit Landartarbeiten des Verfassers bzw. Lechfotografien von Dr. Eberhard Pfeuffer publiziert werden sollen. Auf interessierte Verleger wartet auch ein Buch mit Mundarttexten in Ostallgäuer Sprache.

Weit über seine Heimat hinaus ist Schütz mittlerweile durch seine zahlreichen Lesungen und die gemeinsamen Auftritte mit dem Steinmusiker Karl Michael Ranftl bekannt. Mit dem Titel „Kieselklang und Wortgesang“ bieten die beiden Künstler dabei ein überraschendes und außergewöhnliches Programm aus Musik und gekonnt vorgetragener Literatur.

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