Bücher

„Allrhand Duranand“ – Neues Buch im Ostallgäuer Dialekt von Hans Schütz mit CD-Aufnahme aller Texte

„Allrhand Duranand“, Bauer Verlag Thalhofen, ISBN: 978-3-95551-039-8

Preis: 18 – Euro (+ Versandkosten)

Immer wieder wird mit Recht beklagt, dass in der modernen Sprachwelt der Dialekt mehr und mehr auf der Strecke bleibt. Vor allem die Medienwelt und die zunehmende Mobilität der Bevölkerung führen dazu, dass der Mundart oftmals nur noch ein trauriges Nischendasein verbleibt.

Doch es gibt auch Widerstände gegen diese Sprachentwicklung, zum Beispiel Schriftsteller, die ganz bewusst Texte in heimischer Mundart verfassen, um diese Sprache damit wenigstens schriftlich zu erhalten. Einer dieser Autoren ist der in Lechbruck geborene und aufgewachsene Hans Schütz. Er hat in seinen Büchern, aber auch bei den Kleinkunstauftritten zusammen mit dem Steinmusiker Karl-Michael Ranftl  und dem Fotografen und Lechexperten Eberhard Pfeuffer immer darauf bestanden, dass Dialekttexte nicht zu kurz kommen. Selbstverständlich sind für ihn auch reine Mundartlesungen mit dem Titel „Iazt loos amål was i vrzell“. Dabei verwendet Schütz den Ostallgäuer Dialekt aus der Region seines Geburtsorts Lechbruck. „Bei allen öffentlichen Auftritten kann ich immer wieder feststellen, dass beim Publikum Dialekttexte ganz besonders gut ankommen. Schließlich lässt sich hier vieles treffender ausdrücken und passgenau auf den Punkt bringen“, so der Autor über seine Erfahrungen bei Lesungen.

Aus der Vielzahl seiner naturverbundenen aber oftmals auch hintergründigen und gesellschaftskritischen Dialekttexte hat Hans Schütz nun ein umfangreiches Buch zusammengestellt. Unter dem Titel „Allrhand Duranand“ versammeln sich Gschichtla und Versla, die mitten aus dem heutigen Leben stammen. Besonders wichtig ist dem Autor, dass man den Dialekt nicht nur unter die museale Käseglocke stellt, sondern mit in die Gegenwart nimmt. Nur so hat die Mundart eine Chance auch im Alltag zu überleben.

Alle Texte befinden sich zusätzlich auch auf der beiliegenden CD, was besonders wichtig ist, denn Mundart entfaltet sich viel besser im Gehörten als im Gelesenen. Professor Dr. Werner König, der Experte für Dialekte aus dem Bayerischen Schwaben, meint zu diesem Werk: Da haben wir ein Büchlein mit Texten, die einem aus der Seele sprechen. Witzig, hintersinnig, kritisch, grün, scharf beobachtend, gut geschrieben und nie langweilig.  …  Ein Büchlein, bei dem man erst aufhört, wenn die weißen Blätter beginnen.“

Neuauflage des Romans „Ludwig zum Zweiten“

Das Buch „Ludwig zum Zweiten“, das 2011 unter einem eher irreführenden Cover erschienen ist, wurde nun überarbeitet und vor allem mit einem passenden Umschlag versehen. Diese Neuauflage ist ab jetzt auf dem Markt und im Buchhandel oder als E-Book erhältlich. („Ludwig zum Zweiten“, books on demand, Norderstedt, ISBN: 978-3-84236-390-8; 14- Euro). Noch besser: direkt bei mir bestellen!

In einer überarbeiteten Fassung neu auf dem Buchmarkt:

Wenn von der Generation der „Achtundsechziger“ die Rede ist, dann richtet sich der historische Rückblick fast ausschließlich auf die Entwicklung der Studentenproteste in den Universitätsstädten und auf die Folgen dieser Revolte in der großen Politik. Wie aber wirkte sich der gesellschaftliche Wandel dieser Zeit in einem Allgäuer Provinzstädtchen aus?

Welche Folgen hatten die Ideen der Generation 68 in einem ländlichen Gymnasium weit ab vom Schuss? Und was in aller Welt  hat der bayerische Märchenkönig Ludwig II. mit den „Achtundsechzigern“ zu tun?

Zum Inhalt:

Die Freunde Fritz Haksch und Max Wachsbleitter haben 1969 noch zwei Schuljahre bis zum Abitur vor sich. Beide engagieren sich in der Schülerzeitung ihres Gymnasiums und sind der neuen politischen Bewegung der sogenannten Achtundsechziger gegenüber sehr aufgeschlossen. Diese Einstellung führt bald zu heftigen Konflikten mit der Schule. Während Fritz Haksch durch die entsprechenden Auseinandersetzungen immer mehr zum  Provinzrevoluzer wird, zieht sich Max Wachsbleitter bald in eine sonderbare Scheinwelt zurück,  in der der Bayerische Märchenkönig Ludwig II. zum großen Idol wird.

Seine geheimnisvolle Familiengeschichte mit der ungeklärten Herkunft seiner Vorfahren und die Entwicklung homoerotischer Neigungen führen kurz nach dem Abitur im Jahre 1971 dazu, dass sich eine Katastrophe anbahnt, die Fritz Haksch im letzten Augenblick noch zu verhindern sucht.

Lyrisches Menü

Lyrisches MenüDas langjährige Mitglied des Landsberger Autorenkreises Hans Schütz aus Peiting macht derzeit mit einem neuen Buch auf sich aufmerksam. „Lyrisches Menü“ heißt der ansprechende Bild- und Textband, der einfühlsame und hintergründige Naturgedichte ergänzt durch beeindruckende Bilder von Landartarbeiten des Autors bietet. Nach den Kindheitserzählungen „Nebelstochern – Eine Kindheit am Lech“, dem Gedichtbändchen „Ich nehm‘ das Tagesgedicht“, dem Roman der 68er-Generation auf dem Lande „Ludwig zum Zweiten“ und dem Bild- und Textband „Lechliebe“ stellt Schütz damit bereits sein 5. Buch vor, und man kann davon ausgehen, dass er auch diesmal recht erfolgreich sein wird.

„Lyrisches Menü“  Bauer-Verlag Thalhofen, 2014 ISBN 978-3-95551-065-7 VK 14,00 Euro Format 21 x 21 vierfarbig Feste Decke 112 Seiten 66 Bilder 49 Gedichte, davon 6 in Ostallgäuer Mundart

Stimmen zum Buch:

Zwischen den Gedichten sind immer wieder Fotografien von Landartarbeiten des Autors eingeschoben, wunderbare Werke aus Blättern , Blüten, Ästen und vor allem aus Steinen in jeder Formation. … Das Lyrische Menü ist kostbar ausgestattet und in jeder Hinsicht ein Genuss für den Leser.

( DDr. Christine Michelfeit, Präsidentin der Gesellschaft der Lyrikfreunde in der Zeitschrift „Begegnungen“, 4/2014)

„Der Appetit kommt mit dem Essen, sagt man. Und so ist es auch beim „Lyrischen Menü“, das Hans Schütz kreiert hat und nun als Buch auf den Tisch bringt. … Umrahmt wird dieses Menü stilvoll von Landart-Fotos, die Hans Schütz selbst von seinen Kunstwerken gemacht hat. So wird das „Lyrische Menü“ auch zum Augenschmaus.“

(Claudia Fenster –Waterloo in der Zeitschrift OHA – Zeitung aus dem Pfaffenwinkel 11/2014)

„Naturdichtung ist Geschmackssache. Das „Lyrische Menü“ von Hans Schütz ist eine ideale Gelegenheit, auf den Geschmack an der Natur wie an der Naturdichtung zu kommen.

(Ratgeber Apothekenzeitschrift, 11/12 2014)

„Bon Appétit!“ zu lyrischen Menü

Mit seinem neuesten Gedichtband präsentiert Hans Schütz dem Leser gleich ein komplettes Menü min drei Gängen. Seine ‚Texteküche‘ bietet mediterrane und heimische Kost ebenso wie vegetarische und regionale Schmankerl.  … Den absoluten kulinarischen Höhepunkt  aber bilden die Haikus der Nachklänge. Wie Hans Schütz im traditionellen Dreizeiler Naturbilder entwirft oder Umweltprobleme auf den Punkt bringt, das ist Sternekunst vom Feinsten.“

(Allgäuer Zeitung/Füssener Blatt)

 

 

Lechliebe – Liebeserklärung an einen Fluss in Wort und Bild

Lechliebe

Liebeserklärung an einen Fluss in Wort und Bild

Ausdrucksstarke Naturaufnahmen von Dr. Eberhard Pfeuffer wechseln sich auf 144 Seiten im Format 21 x 21 cm mit Texten von Hans Schütz ab. Freuen Sie sich auf zehn Beiträge Lechprosa und zahlreiche Gedichte – zum Teil auch in Mundart.

Bauer Verlag 2012. 144 Seiten. ISBN 978-3-941013-98-8. 18,00 Euro

Pressestimmen:

Inge Hagen in Michaelsbund/Bayern im Buch 2013/2

Ihre lebenslange Verbundenheit mit ihrem Fluss, dem Lech, drücken Hans Schütz und Eberhard Pfeuffer, die sich mit großem Engagement für Naturund Umwelt einsetzen, in diesem anspruchsvoll gestalteten Text-Bil-Band mit ungewöhnlichen Texten und stimmungsvollen Fotografien aus.

Schütz erzählt in seinen Geschichten und Gedichten – z. T. im Lechbrucker Dialekt – von seiner Kindheit am Lech , von seinen Erlebnissen am und im Fluss, von Erfahrungen und Eindrücken in der meist noch ursprünglichen Landschaft und von der immer bedrohlicheren Zerstörung dieser Erinnerungsorte durch die rasant wachsenden Bedürfnisse einer skrupellosen Konsumgesellschaft.

Die ausdrucksstarken Fotografien unterstreichen die Aussagen der Texte und zeigen die vielfältige Schönheit des Flusses und seiner Landschaft, fordern aber den Betrachter auch auf, sich der Verantwortung bewusst zu werden, den noch vorhandenen natürlichen Zustand zu erhalten bzw. ihn wiederherzustellen.  – Ein bereicherndes, zudem nachdenklich stimmendes Buch, regional ein Muss!

Füssener Blatt: Die beiden Lechfreunde haben sich für dieses Buch in kongenialer Weise zusammengefunden. Jeder widmet sich dem Fluss auf seine besondere künstlerische Weise. Der eine mit Fotografien, der andere mit Mitteln der Literatur. Entstanden ist dabei ein beeindruckendes Buch, das zum Schauen und Nachdenken anregt – und nicht zuletzt auch zur Selbsterkundung des Lechs.
Münchner Merkur: Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an einen Fluss mit zwei Gesichtern, zwei Seelen. Hans Schütz hat ihm ein Denkmal gesetzt – mit seinen kleinen Miniaturen über den Fluss und mit seinen Lechgedichten.
Kreisbote Schongau: Das Buch „Lechliebe“ ist eine Hommage an den Lech in Bildern und Texten. … Mit dem Buch kann man sich auf die Spuren des Flusses begeben und seine Liebe zum Lech entdecken

Ludwig zum Zweiten

Hans Schütz - Ludwig zum Zweiten

Wenn von der Generation der „Achtundsechziger“ die Rede ist, dann richtet sich der historische Rückblick fast ausschließlich auf die Entwicklung der Studentenproteste in den Universitätsstädten und auf die Folgen dieser Revolte in der großen Politik.
Wie aber wirkte sich der gesellschaftliche Wandel dieser Zeit in einem Allgäuer Provinzstädtchen aus?
Welche Folgen hatten die Ideen der Generation 68 in einem ländlichen Gymnasium weit ab vom Schuss?

Und was in aller Welt  hat der bayerische Märchenkönig Ludwig II. mit den „Achtundsechzigern“ zu tun?

Die Freunde Fritz Haksch und Max Wachsbleitter haben 1969 noch zwei Schuljahre bis zum Abitur vor sich. Beide engagieren sich in der Schülerzeitung ihres Gymnasiums und sind der neuen politischen Bewegung der sogenannten Achtundsechziger gegenüber sehr aufgeschlossen. Diese Einstellung führt bald zu heftigen Konflikten mit der Schule. Während Fritz Haksch durch die entsprechenden Auseinandersetzungen immer mehr zum  Provinzrevoluzzer wird, zieht sich Max Wachsbleitter bald in eine sonderbare Scheinwelt zurück,  in der der Bayerische Märchenkönig Ludwig II. zum großen Idol wird.

Seine geheimnisvolle Familiengeschichte mit der ungeklärten Herkunft seiner Vorfahren und die Entwicklung homoerotischer Neigungen führen kurz nach dem Abitur im Jahre 1971 dazu, dass sich eine Katastrophe anbahnt, die Fritz Haksch im letzten Augenblick noch zu verhindern sucht.

Books on Demand, ISBN: 978-3-84236-390-8, 14, – Euro

Pressestimmen:

Lechbruck im neuen Buch von Hans Schütz «Nach “Nebelstochern – eine Kindheit am Lech” und dem Gedichtband “Ich nehm’ das Tagesgedicht” hat der in Lechbruck geborene Hans Schütz nunmehr ein weiteres Buch veröffentlicht.
In dem Roman “Ludwig zum Zweiten” wird die Geschichte von zwei Gymnasiasten erzählt, die Anfang der 70er Jahre am Füssener Gymnasium ihr Abitur machen. Auch in diesem Buch kommt unser Dorf Lechbruck vor. In einem Kapitel wird nämlich erzählt, wie einige Jugendliche zusammen mit dem evangelischen Dorfpfarrer (im Buch heißt der Pfarrer Frohsinn) in der Lechhalle Musikveranstaltungen durchführten, die nicht überall auf Gegenliebe stießen, und wie schließlich ein mysteriöser Grabschänder im Flößerdorf überführt werden konnte.»
GEMEINDEBLATT LECHBRUCK, September 2011
Der Revoluzzer und der Königstreue «Schütz beschreibt darin seine letzten Jahre auf dem Gymnasium in Füssen. Eine revolutionäre Zeit, denn das war die Zeit der “Achtundsechziger”. Er hat autobiografische Elemente in eine fiktive Geschichte gepackt, die aber die Befindlichkeiten an einer höheren Schule anno 1969/70 sehr deutlich machen. Es ist die Geschichte der Freunde Fritz und Max. Der eine entwickelt sich in dieser Zeit langsam, aber sicher zum Provinzrevoluzzer mit Che Guevara-Plakat überm Bett.
Der andere taucht in eine sonderbare Scheinwelt, in der König Ludwig II. zu seinem großen Idol wird.»
LECHKURIER, September 2011
Ludwig zum Zweiten «Das neue Buch von Hans Schütz trägt den Titel “Ludwig zum Zweiten”. Geht es auf den 208 Seiten etwa um einen bayrischen König?
1969. Zwei Freunde in der Allgäuer Provinz arbeiten mit bei der Schülerzeitung ihres Gymnasiums. Sie sind beeinflusst von der neuen politischen Strömung, die später die “68er-Bewegung” genannt werden wird. Konflikte mit der Schule bleiben nicht aus. Der eine wird immer mehr zum Provinzrevoluzzer. Doch der andere – seine Familiengeschichte bleibt im Dunkeln – zieht sich in eine Scheinwelt zurück, in der König Ludwig im Zentrum steht. Kurz nach dem Abitur bahnt sich eine Katastrophe an.»
OHA-ZEITUNG AUS DEM PFARRWINKEL, August 2011
Märchenkönig der 68er «In seinem neu erschienenen Roman “Ludwig zum Zweiten” nimmt der Autor Hans Schütz die politischen Bewegungen der 60er Jahre in Augenschein. Doch statt sich dabei auf die Großstädte Deutschlands zu konzentrieren, will Schütz, der die 68er-Revolution als 17-jähriger Junge selbst miterlebte, ganz bewusst aufzeigen, wie sich die Geschehnisse dieser Zeit auf dem Land entwickelten.(…)»
WEILHEIMER TAGBLATT, August 2011
Ludwig gegen Che «Es ist die Geschichte der Freunde Fritz und Max. Der eine entwickelt sich in dieser Zeit langsam, aber sicher zum Provinzrevoluzzer mit Che Guevara-Plakat überm Bett. Der andere taucht in eine sonderbare Scheinwelt, in der König Ludwig II. zu seinem großen Idol wird. Schon allein dieser Gegensatz sorgt für Spannung in diesem Roman, der sich locker und leicht liest.»
FÜSSENER BLATT, Juli 2011

Literarisches  Lechrauschen.
Gereimtes und Ungereimtes Erdachtes und Zugeflogenes.

Literarisches Lechrauschen.

Gedichte und Geschichten von Autoren des Landsberger Autorenkreises, illustriert mit Zeichnungen von Lore Kienzl und Thomas Glatz.

Heiter und ernst, lustig und besinnlich, tiefsinnig und verrückt, gereimt und ungereimt, Lyrik und Prosa: Es ist ein buntes literarisches Mosaik, das der Landsberger Autorenkreis in seiner zweiten Anthologie vor dem Leser ausbreitet. Landsberg und der Lech stehen dabei im Mittelpunkt, um diese kreisen die weiteren Themen: das Land, die Menschen, das Leben, Erinnerungen und Träume …

Die 20 beteiligten Autoren – Monika Bayerle, Gerwin Degmair, Max Dietz, Renate Exsz, Kilian Fitzpatrick, Doris Giebelhausen, Joachim Giebelhausen, Helmut Glatz, Thomas Glatz, Roland Greißl, Martje Herzog, Lore Kienzl, Heidi Kjaer, Carmen Kraus, Renate Langhammer, Herbert Regele, Boris Schneider, Hans Schütz, Otto J. Stedele, Klaus Wuchner – laden ein zu einer Reise durch Raum und Zeit, durch die reale Welt und die Welt der Fantasie.

Norderstedt 2011. 208 Seiten. ISBN 978-3-84237-826-1. 15 Euro

Ich nehm’ das Tagesgedicht – Lyrisches Tagebuch

Hans Schütz - Ich nehm' das Tagesgedicht

In dem Gedichtband „Ich nehm’ das Tagesgedicht“ setzt sich Hans Schütz kritisch, nachdenklich und mitunter auch satirisch mit alltäglichen Situationen, Ereignissen und Reiseeindrücken auseinander. Immer wieder fließt dabei der berufliche Hintergrund als Hauptschullehrer und Umweltfachberater, das politische Wirken als Kreisrat und das jahrzehntelange Engagement im Bereich des Umwelt- und Naturschutzes, vor allem aber die Liebe des Autors zur Natur in die Texte ein.

Pressestimmen:

Kritisch, nachdenklich, satirisch «Es handelt sich dabei um eine Art lyrisches Tagebuch, das sich unter dem Titel “Ich nehm’ das Tagesgedicht” kritisch, nachdenklich und mitunter auch satirisch mit alltäglichen Situationen, Ereignissen und Reiseeindrücken beschäftigt.»
LECHKURIER, November 2008
Literarischer Geheimtipp «Seine lyrische Liebe zur Natur überspringt alle Grenzen und macht dieses lyrische Tagebuch auch für die lesenswert, die sonst mit Lyrik eigentlich nicht so viel anfangen können – zumal dann, wenn Humor durchbricht.»
FÜSSENER BLATT, April 2009

Nebelstochern – Eine Kindheit am Lech

Nebelstochern

Die autobiographische Erzählung „Nebelstochern – eine Kindheit am Lech“ lässt die Welt des kleinen Allgäuer Dorfes Lechbruck der 50er und 60er Jahre wieder aufleben.

Der Erzähler  berichtet dabei, wie der kleine Hansi mehr und mehr seine Heimat entdeckt und in immer größeren Kreisen die Welt erschließt. Vor dem Hintergrund einer liebenswerten und noch weitgehend intakten Natur mit ihren Bergen und Wäldern, den Seen und Bächen – immer wieder im Mittelpunkt der wilde Lech – spielt sich eine mitunter turbulente Familiengeschichte ab, an deren Ende er als dreizehnjähriger das Flößerdorf  Lechbruck  verlassen und über den Fluss hinweg ins oberbayerische Steingaden ziehen wird.

Der harte Alltag einer Arbeiterfamilie, besondere dorfhistorische Begebenheiten, Allgäuer Originale, die ersten Schuljahre am Gymnasium Füssen und immer wieder auch der Blick auf die gesellschaftlichen Veränderungen der Zeit machen die Erzählung zu einer interessanten und aufschlussreichen Lektüre, der nicht nur lokale Bedeutung zukommt.

So erhielt das Buch beim 6. Internationalen Kunstwochenende im Oktober 2007 von der Murnauer Künstlerloge den ersten Preis in der Sparte Literatur und der bekannte Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Karl Richter wertet das Werk als „bemerkenswertes Beispiel einer autobiographischen Gegenwartsliteratur, die die 50er und 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts noch einmal vor uns lebendig werden lässt.“

Pressestimmen:

Lokalkolorit mit nostalgischen Akzenten«Nebelstochern erweist sich als ein Beispiel für Dokumentarliteratur mit nostalgischer Akzentuierung.»
AUGSBURGER-ALLGEMEINE.DE, April 2008
Nebelstochern «[Eine] prägnante Beobachtung einer nahen Zeit, die nicht nur Hans Schütz, sondern auch sonst noch vielen präsent sein dürfte.»
EDITION KULTURLAND, Januar 2008
Kindheitserinnerungen «Und wunderbarerweise wird beim Lesen die eigene Kindheit wachgerufen.»
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, September 2007

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